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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der FC Chelsea hat freilich höhere Ziele und wird sich am Mittwoch mit einem Erfolgserlebnis für die jüngsten Enttäuschungen auf nationaler Ebene entschädigen wollen. In der Mannschaft ist in jedem Falle genug Qualität vorhanden, um sich einen der ersten beiden Gruppenplätze zu sichern.  <p> Zudem hat sich am 5.Spieltag das wohl letzte Motiv erübrigt, in Porto noch einmal Vollgas zu geben…  <p>  Nichtsdestotrotz befinden sich die Katalanen in einer überaus aussichtsreichen Position: ein Punkt reicht für den Aufstieg, bei einem Sieg in Eindhoven wäre Barcelona auch Platz eins nicht mehr zu nehmen. <p> Malt man dieses Bild konsequent zu Ende, dürfte die noch einmal ein paar Nummern kleineren Hausherren in den nächsten Wochen die bedauernswerte Rolle des Glühwürmchens erwarten. <p>  Noch nie zuvor standen sich die beiden Mannschaften in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Dortmunder wirkten darüber nach dem gezogenen Los sehr froh. „Endlich mal eine Paarung, die wir in unserer Europapokalhistorie noch nicht hatten und aus meiner Sicht obendrein eine auf Augenhöhe“, meinte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.  </pre>


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<pre>„Es geht um den Verein, um den Mythos Borussia! Ich muss diese Entscheidung für Borussia und die Zukunft treffen“, erklärte Favre in einer Pressemitteilung am Sonntagabend, einen Tag nach der 0:1-Derbypleite in Köln. „Nach reiflicher Überlegung und eingehender Analyse bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Es ist in dieser Situation die beste Entscheidung, mein Amt als Cheftrainer bei Borussia Mönchengladbach niederzulegen.“  <p> „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, wir waren von Beginn an da, haben dagegen gehalten. Wir waren gut organisiert und haben fast nichts zugelassen. Es war ein ganz besonderes Erlebnis. Das haben die Spieler genossen.“  <p>  Mit Cristiano Ronaldo hat Juve im Sommer so etwas wie eine königliche Titelgarantie erworben: In Manchester und Madrid hat es der Portugiese bereits auf beachtliche fünf Krönungen gebracht. <p> Gegen das ungleich routiniertere Turin bringen die Fohlen zwar genügend vielversprechende Ansätze mit, um eine weitere ausgeglichene Partie zu bestreiten, die entscheidenden Schlüsselszenen dürften aus Sicht der Gäste jedoch wieder einen unerfreulichen Ausgang nehmen. <p>  für die Buchmacher gehen die Engländer mit Vorteilen ins Spiel. Die Belgier sind allerdings sehr gut drauf und haben Seit Juli kein einziges Pflichtspiel verloren.  </pre> 


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<pre> Ein arabisches Derby bringt das Viertelfinale der UEFA Champions League in diesem Jahr. Mit Manchester City (im Besitz der Abu Dhabi United Group) und Paris St. Germain (finanziert von Qatar Sports Investment) treffen zwei Teams aufeinander, die beide als eher Neureiche in der feinen Gesellschaft des europäischen Klubfußballs gelten.  <p> Die Wettfreunde sind somit guter Dinge, dass die Sieglosigkeit der Bundesliga-Klubs in der Champions League bereits am Dienstagabend ein Ende nimmt: Ein Heimsieg gegen Tottenham sollte Bayer zur Halbzeit der Gruppenphase ein ordentliches Zwischenzeugnis garantieren.  <p>  Wird vom noch amtierenden spanischen Meister derzeit sogar um den direkten Wiedereinzug in die Champions League gebangt, hatte darüber hinaus das sensationell im Viertelfinale zu beklagende Ausscheiden gegen Leganes auch für frühe Ernüchterung in der Copa del Rey gesorgt. <p>  Die Wettanbieter räumen der Vrba-Elf knapp, aber doch etwas geringere Chancen auf einen Sieg ein, als den Gästen aus der „Ewigen Stadt“. <p>  Die Wettfreunde glauben deshalb, dass dies Paris Saint-Germain nicht schaffen wird. Denn vor allem in der Champions League wollen sich die Königlichen vor heimischem Publikum keinerlei Blöße geben.  </pre>


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<pre> Daneben erwiesen sich noch der zentrale Mittelfeldspieler Marco Parolo sowie die beiden gefährlichen Flügelflitzer Antonio Candreva bzw. Felipe Anderson als äußerst treffsicher. Da sämtliche Leistungsträger nach jetzigem Stand auch gegen Leverkusen noch das hellblaue Römer Trikot überstreifen werden, steht der Werkself aller Vorraussicht nach eine gut eingespielte Mannschaft gegenüber.  <p> Doch angeblich könnte der Portugiese gar an einem Muskelfaserriss laborieren, was einen Einsatz am Mittwochabend sehr unwahrscheinlich machen würde.   <p> Das Bild der totalen Überlegenheit machen freilich aber erst die in diesen acht Spielen erzielten 32 Treffer komplett — eine Dominanz, die dem deutschen Rekordmeister nun auch schon am 5. Spieltag die vorzeitige Absicherung des Gruppensieges verspricht. <p>  Wir Wettfreunde sind überaus zuversichtlich, dass Arsenal die Revanche für die Auftaktpleite gelingt. Ein zweites Mal wird die Wenger-Truppe die Kroaten nicht derart fahrlässig unterschätzen. Zagreb hat ebenfalls noch theoretische Chancen auf die K.o.-Phase der Königsklasse und könnte mit einem Auswärtssieg zumindest die Europa League-Teilnahme fixieren.  <p> Video: ZSKA Moskau hat seinen Stürmer Alen Dzagoev in den letzten Wochen schmerzlich vermisst. (Quelle: YouTube/ANTV [HD])  </pre>


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<pre> Seit damals, seit 17 (!) Jahren, sind die Münchener in der „Königsklasse“ jedes Mal zumindest ins Achtelfinale gekommen!  <p> Zwar sorgten nicht zuletzt auch die Niederlagen in den beiden direkten Duellen dafür, dass den Colchoneros lediglich die Vize-Meisterschaft bleiben wird; sowohl im Hin- als auch im Rückspiel wurde dem alten und neuen Titelträger jedoch ein ziemlich heißer Tanz geboten.  <p>  Tritt Kopenhagen (im Bild: Robert Silva) mutig auf? (Â© Ritzau / Alamy Live Newsto) <p>  Gegen die Monegassen müssen Chiellini und Co. allerdings hellwach sein. Offensiv hat der AS Monaco schließlich so einiges anzubieten — allen voran den derzeit wohl begehrtesten Youngster des Kontinents.  <p> Napoli hat im laufenden Wettbewerb hingegen noch kein Tor kassiert – und hebt sich damit wohltuend von den in der Saison 2017/18 in der Gruppenphase kassierten elf Gegentreffern ab.  </pre>


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